DSTG on tour in Den Haag und Amsterdam

 

Vom 15.4. bis 19.4. waren die Ortsverbände Merseburg und Naumburg, verstärkt durch Mitglieder der OV Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Magdeburg und Halle, auf politischer Bildungsreise in Den Haag und Amsterdam.

  

Am ersten Tag stand eine fußläufige Stadtführung auf dem Programm. Hier konnten die Reisenden einen ersten Eindruck von der Geschichte und Schönheit der Stadt gewinnen. Darauf anschließend wurden wir durch den „Binnenhof“ geführt, dem Sitz der Parlamente und des Ministerpräsidenten. Wir durften das älteste Gebäude, das „Jagdschloss“, sowie die Sitzungssäle der ersten und zweiten Kammer besichtigen. Erstaunt waren wir, dass die zweite Kammer mit 14 gewählten Parteien besetzt ist und die Regierungskoalition aus 4 Parteien besteht.
Ein ereignisreicher erster Tag mit vielen positiven Eindrücken, vor allem vom niederländischen Regierungssystem, ging zu Ende.

 

Der zweite Tag führte uns nach Amsterdam. Neben einer traditionellen Grachtenfahrt, stand der Besuch des „Anne Frank Haus“ auf unserem Plan. Der Eindruck der Enge des Verstecks, in dem Anne Frank mit ihrer Familie und 4 weiteren Personen vor den Nazis untertauchte, blieb noch lange in unseren Köpfen. Danach besuchten die meisten Teilnehmer/-innen das Naionalmuseum, die „World Press Foto“ -ausstellung oder eines der anderen zahlreichen Museen. Am Abend ging es zurück nach Den Haag.
Der dritte Tag stand im Zeichen des Friedenspalastes. Dieses vor gut 100 Jahren erbaute Gebäude liegt in einem wunderschönen Park. Zum Palast selbst hat man  keinen Zutritt, aber zu dem am Eingang befindlichen Museum. Mittels Audioguide bekam jeder eine individuelle Tour durch die Historie des Friedenspalastes, sowie von der der Arbeit des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Schiedsgerichts.
Am späten Nachmittag blieb den Teilnehmern/-innen noch kurz Zeit ins ca. 2 km entfernte Scheveningen zu fahren und für einen kurzen Moment diesen Badeort an der Nordsee zu bewundern.
Abends trafen sich alle zu einem gemeinsamen Abendessen. Hier galt es das Erlebte zu resümieren.

 

Fünf tolle Tage waren schnell vorbei, fünf Tage an denen es das Wetter gut mit uns meinte (siehe Fotos). Bedanken möchten wir uns vor allem bei Tibor, unserem Busfahrer, für die sehr gute und sichere Fahrt!  
 
 
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Lieber Christian Keil,
das Reiseteam möchte dir ein ganz großes Dankeschön für die Superorganisation und Reiseleitung sagen. Wir freuen uns schon auf die nächste Bildungsreise!

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Ausschreibung DSTG Pokal 18

 
Einkommensrunde Bund und Kommunen 2018

Einigung - Silberbach: „Wir haben geliefert“

„Reale Zuwächse und Zukunftsperspektive: Die wochenlangen Proteste und über 40 Stunden intensiver Verhandlungen haben sich gelohnt“, erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach nach der Einigung im Tarifkonflikt für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen.mehr...


 
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Infoblatt LahaVo S.2 komp
 
 

Winfried Roder, ein guter Freund unseres Landesverbandes ist plötzlich und unerwartet von uns gegangen. 
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir Mitglieder der Landesleitung haben diese traurige Nachricht tiefbewegt aufgenommen.
Winni ist während der Vorbereitungen unseres DT 2013 mit seinen Tipps und Ratschlägen, seiner positiven Lebenseinstellung und seiner immer fröhlichen ansteckenden Art ein guter Freund geworden.  In unseren vielen Begegnungen am Rande von Beratungen, Tagungen und Sportturnieren war er immer ein geschätzter Gesprächspartner.
Wir werden Winfried Roder ein ehrendes Andenken bewahren!
Winni
 

Einkommensrunde Bund und Kommunen 2018

Vor der dritten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben die Beschäftigten in Halle (Saale) den Druck auf die Arbeitgeber erhöht.

Bei einer Kundgebung vor der Geschäftsstelle des Kommunalen Arbeitgeberverbandes (KAV) Sachsen-Anhalt forderten Demonstranten ein konkretes Angebot. „Unsere Forderung ist seit Februar bekannt: Sechs Prozent mehr Einkommen, mindestens 200 Euro. Trotzdem haben die Arbeitgeber in zwei Verhandlungsrunden nur um den heißen Brei geredet“, sagte der Vorsitzende des dbb sachsen-anhalt, Wolfgang Ladebeck. „Die Kolleginnen und Kollegen lassen sich nicht länger hinhalten. Sie leisten jeden Tag hervorragende Arbeit für die Gesellschaft. In Zeiten steigender Steuereinnahmen darf den Beschäftigten die verdiente Anerkennung nicht vorenthalten werden.“

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Mitglieder des Ortsverbandes Halle/Saale und des Landesvorstandes zur Unterstützung der Mahnwache/ Aktive Mittagspause heute vor Ort.


Diskriminierungspotential gegen Frauen – auch in Sachsen-Anhalt?

Bericht über die Fachtagung vom 12.03.2018


Im Öffentlichen Dienst gibt es keine Diskriminierung. Formalisierte Beurteilungs- und Beförderungsverfahren gewährleisten die Gleichberechtigung von Frau und Mann.

Eine Frauenförderung brauchen wir im 21. Jahrhundert nicht mehr.

Oder vielleicht doch?

Im Rahmen der gemeinsamen Fachtagung der Landesfrauenvertretung des dbb und der DStG am 12.03.2018 haben sich Teilnehmerinnen im Plenarsaal des Finanzamtes Bitterfeld-Wolfen mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Als inspirierende Fachvortragende hat Helene Wildfeuer zum Umdenken aufgefordert. Dem Öffentlichen Dienst kommt beim diskriminierungsfreien Fortkommen eine Vorbildrolle zu.

Die qualifizierten und motivierten Mitarbeiter sind zum überwiegenden Teil weiblich. Erhalten auch Frauen die überwiegend besseren Beurteilungsnoten?

Die gefühlte Realität einiger Teilnehmerinnen sieht anders aus.

Statistische Auswertungen zu Beförderungen konnten bisher nicht eingesehen werden.

Es ist zu vermuten, dass Beurteilende in Sachsen-Anhalt denselben Denkmustern und Denkabkürzungen unterliegen, wie der Durchschnittsmensch.

Es liegt an uns, objektive Leistungsziele und gerechte Beurteilungen einzufordern.

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Karen Eschner
Landesfrauenvertretung

Menschen im Dienst der Menschen

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