„Vorteils-Waage“

 

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DSTG-Drachenbootrennen 2016

 

Erstmals wurde in diesem Jahr durch die FSG Sachsen-Anhalt e.V. in Zusammenwirken mit der DSTG Sachsen-Anhalt unter Verantwortung des Sportbeauftragten Johannes Modest ein Drachenbootturnier angeboten.

Am 19.08.2016 nutzten ca. 120 Sportler und Gäste bei strahlendem Sonnenschein mit bester Stimmung und gutem Kampfgeist die Gelegenheit, auf dem Gelände des Wassersportvereins Buckau-Fermersleben e.V. das erste Drachenbootrennen der DSTG Sachsen-Anhalt stattfinden zulassen.

Teilnehmende Boote waren die Mannschaften Otto’s Taxi aus dem Finanzamt Magdeburg, die Saaledrachentöter aus den Finanzämtern Naumburg/Merseburg/Halle, Rotkäppchen HT aus dem Finanzamt Salzwedel sowie die Chefdrachen aus dem MF.

Den ersten Platz belegten die Saaledrachentöter mit 52,01 Sek.

Platz zwei erkämpfte sich Otto’s Taxi mit 55,36 Sek.

Den 3. Platz erhielten Rotkäppchen HT mit 57,02 Sek.

Auf Platz vier kamen die Chefdrachen mit 59,94 Sek.

Auf der Siegerehrung wurden die Mannschaften mit einem Pokal geehrt.

Zu einem kleinen Imbiss haben die Kollegen Herfurth, Modest und Köditz vom DSTG- u FSG-Vorstand am späten Nachmittag eingeladen.Für die finanzielle Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei Herrn Döring von der Fa. GETEC.

Die vielen spannenden Momente wurden per Bild eingefangen und sind in Kürze im Netz zu sehen.

Dieses Turnier soll auf Wunsch aller Teilnehmer jährlich fortgeführt werden und dient für künftige Startplätze (bei eingeschränkter Teilnehmerzahl) bei den stattfindenden Drachenbootrennen der Deutschlandturniere als Qualifikationsrunde.

 


DSTG - Musterklage zur altersdiskriminierenden Besoldung

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bezug nehmend auf eine Information des DLZ Ost über die mündliche Verhandlung am VG Magdeburg vom 18.08.2016  können wir bereits im Vorfeld mitteilen, dass auch dieser Klage wie bereits im Musterverfahren am VG Halle ebenfalls stattgegeben wurde.

Sobald uns das Urteil vorliegt, werden wir berichten.

Mit kollegialen Grüßen


Neuss freut sich auf Mammut-Event Alle Hotels geblockt +++ 3000 Finanzbeamte aus dem ganzen Land messen sich bei ihrem „Deutschlandturnier“ +++ Ab 8. September ist die Stadt voll +++ Thomas Mostert organisiert alles mit ehrenamtlichen Helfern +++ Top!
 

 und hier geht es zur Homepage des 41 deutschlandturniers 2016

 


Weiterführende Hinweise des dbb sachsen-anhalt zu Musterverfahren der altersdiskriminierenden Besoldung

Weiterlesen. ....


dbb Musterverfahren zur altersdiskriminierenden Besoldung erfolgreich:

Verwaltungsgericht erkennt rückwirkende Ansprüche an

 

Das Verwaltungsgericht Halle hat am 28. Juli 2016 (Az.: 5 A 235/ 15 HAL) in einem ersten Musterverfahren des Beamtenbundes rückwirkende Ansprüche einer Beamtin auf diskriminierungsfreie Besoldung anerkannt. Die klagende Finanzbeamtin, deren Widerspruch/Antrag innerhalb der Ausschussfrist bei der Bezügestelle am 7.Oktober 2009 eingegangen war und in dem kein Zeitpunkt benannt wurde, ab dem eine diskriminierungsfreie Besoldung begehrt wurde, erhielt zunächst nur für den Zeitraum vom 1. Oktober 2009 bis 31. März 2011 eine Entschädigung in Höhe von 1.600 EUR. Für den Zeitraum davor, wurden die Ansprüche abgelehnt. Dagegen wurde nun mithilfe des Beamtenbundes vor dem Verwaltungsgericht Halle erfolgreich geklagt. Das Verwaltungsgericht erkannte der Klägerin auch rückwirkend weitere Ansprüche für den Zeitraum vom 18. August 2006 (Inkrafttreten des AGG) bis zum 30. September 2009 in Höhe von 3.750 EUR zu. Ob gegen diese Entscheidung nunmehr Rechtsmittel eingelegt werden, bleibt abzuwarten.

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Vorankündigung

Tag der Steuergerechtigkeit 2016


Gesetzentwurf zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt


In der aktuellen Presse wurde die Nachricht verteilt, dass die Beamtinnen und Beamten rückwirkend ab 1.4.2011 eine Besoldungserhöhung von 1,45 % erhalten sollen.

Hintergrund dieser Nachrichten ist die Herausgabe des obigen Gesetzesentwurfs durch die Landesregierung. Nun haben die Gewerkschaften bis Mitte August 2016 die Möglichkeit, zum Gesetzentwurf Stellung zu nehmen. Nach dem ersten Eindruck will der Landesgesetzgeber die Alimentation der Beamtinnen und Beamten lediglich an der durch das Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Untergrenze erhöhen. Es war nichts anderes zu erwarten. Eine erhöhte Wertschätzung der Arbeit der rund 30.000 Beamtinnen und Beamten sieht sicher anders aus! Auch der Landesvorsitzende des dbb, Wolfgang Ladebeck, hatte in einer ersten Reaktion Widerstand gegen diese "angemessene" Alimentation angekündigt.

Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass alle Beamtinnen und Beamten ab 1.4.2011 die entsprechenden Anpassungen erhalten sollen. Wer vor dem 1.4.2011 einen Antrag auf amtsangemessene Alimentation gestellt hat, soll ab dem Jahr der Antragstellung eine Anpassung erhalten. Die ersten Musteranträge hatte die DSTG im Jahr 2008 in Umlauf gegeben.

Der DSTG Landesvorstand ist am 16.08.16 zu Gast bei Finanzminister Schröder und wird auch zu diesem Gesetzentwurf Stellung beziehen.

Bleibt zu hoffen, dass sich der Gesetzgeber umstimmen lässt und die Anpassungen etwas üppiger ausfallen!


 "Vorteils-Waage"

 

„Das dbb vorsorgewerk bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, auf einer animierten Waage die exklusiven Vorteile der der dbb vorteilswelt ( u. a. aus den Bereichen Versicherungen, Finanzen, Auto und  Shopping) Ihrem jährlichen

Gewerkschaftsbeitrag gegenüberzustellen.

 

 

Probieren Sie es doch einfach einmal aus!“

 

 


 

Treffen der DSTG-Frauenvertretungen der neuen Bundesländer

am 11.07.2016 in Berlin

 

Lange schon wurde diese Zusammenkunft für wichtig erachtet, diskutiert und geplant. Nun ist das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Gleich vorweggenommen: Die Beratung unter Leitung

der stellvertretenden Vorsitzenden der Bundesfrauenvertretung Nannette Seidler war ein voller Erfolg.

Thomas Eigenthaler und Raphael Zender begrüßten die angereisten Kolleginnen herzlich.

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50 Jähriges Gewerkschaftsjubiläum

 

Günter Martini

 Mitglieder des Landesvorstandes nutzten ihre Anwesenheit in Magdeburg und gratulierten dem Ehrenvorsitzenden zu seinem Jubiläum

 

 

Lieber Günter,

 

vielen, vielen Dank für das jahrzehntelange Engagement und die Treue zur Gewerkschaftsbewegung!

 

Mit bereits 16 Jahren hast Du während deiner Berufsausbildung den Weg zur Gewerkschaft gefunden. Zu der damaligen Zeit sicherlich ein „Muss“.Jeder der Dich kennt wird wissen, dass Du nie Problemen aus dem Weg gegangen bist.

 

Das Engagement für deine Kolleginnen und Kollegen war und ist Dir eine Herzensangelegenheit.

 

Im Zuge der Vereinigung der beiden deutschen Staaten warst Du gewerkschaftlich „der Mann der ersten Stunde“ in dem neugegründeten DSTG-Bezirksverband Magdeburg.

 

Im Alter von 40 Jahren hast Du neben Deiner beruflichen Fortbildung Verantwortung übernommen. Mit Hilfe unserer Kollegen aus den Altbundesländern, der DSTG Bund und vielen weiteren Engagierten aus den damaligen Bezirken Halle und Magdeburg haben wir gemeinsam eine Fachgewerkschaft in der Finanzverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt aufgebaut.

 

Dein Engagement und Deine persönliche Bekanntheit, führten zwangsläufig zur Wahl zum ersten Vorsitzenden des neu gegründeten DSTG Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

 

In Deiner 16 jährigen Amtszeit als Vorsitzender des DSTG Landesverbandes Sachsen-Anhalt waren viele Hürden zu überwinden.

 

Wir erinnern uns an die gemeinsamen Kämpfe mit den Personalräten aller Stufen zu Beginn der 90-er Jahre. Die Ausbildung aller Bediensteten und die Übernahme der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in das Berufsbeamtentum wurden gemeinsam erstritten. Genauso erinnern wir uns an die Großdemonstration vor dem Sitz des Ministerpräsidenten im Jahr 2007, um die sozial verträgliche Gestaltung der Strukturreform zu erreichen.

 

Zu vielen Tarifverhandlungen sind wir gemeinsam auf die Straße gegangen.

 

Durch die Föderalismusreform wurde die Gewerkschaftsarbeit schwieriger. Die Länderhoheit zur Besoldung und der knappe Landeshaushalt bieten bis heute reichlich Konfliktpotential.

 

Bei unseren Landespolitikern warst Du ein anerkannter Gesprächspartner, obwohl Du keine Gelegenheit ausgelassen hast, die Probleme der Finanzverwaltung anzusprechen und auf Abhilfe zu drängen.

 

Deine Arbeit als Mitglied des Bundeshauptvorstandes der DSTG und ihren Arbeitsgruppen war für unser Land immer gewinnbringend. Dein Name ist auch heute noch bundesweit ein Begriff.

 

Auf dem Landesverbandstag 2007 hast Du auf eine erneute Kandidatur verzichtet, um einen geordneten Übergang in den wohlverdienten Ruhestand vorzubereiten.

 

Mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden dankte Dir der Landesverbandstag im Namen aller Mitglieder für die geleistete Arbeit.

 

Auch heute stehst Du jederzeit dem Landesverband mit Rat und Tat zur Verfügung.

 

Jede Veranstaltung wird von Dir aktiv unterstützt.

 

 

Lieber Günther,

 

an dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön“ für ein halbes Jahrhundert gewerkschaftlicher Treue!

 

Mit kollegialen Grüßen

 

Der Landesvorstand

 

 


Spitzengespräch mit Finanzminister Schröder: Jahressonderzahlung ab 2017

Spitzengespräch mit Finanzminister SchröderV.l.n.r.: Jürgen Maaß, Helmut Pastrik, Michael Plaßmann, André Schröder, Wolfgang Ladebeck, Ulrich Stock, Dr. Karola Gagelmann Foto: dbb sachsen-anhalt

Am 17. Juni 2016 trafen dbb Landeschef Wolfgang Ladebeck und seine Stellvertreter Helmut Pastrik und Ulrich Stock mit André Schröder (CDU) zum ersten Spitzengespräch in seinem neuen Amt als Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt zusammen. Gesprächsthemen waren die im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Maßnahmen zur dauerhaften Sicherstellung der öffentlichen Verwaltung. „Ob Sachsen-Anhalt mit diesem Programm im bundesweiten Wettbewerb um einen attraktiven öffentlichen Dienst punkten kann, muss sich noch beweisen“, sagte Ladebeck.

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Ortsverband Bitterfeld-Wolfen auf politischer Bildungsreise

 

 

Im Rahmen der mittlerweile jährlich durchgeführten eintägigen pol. Fortbildungsveranstaltung führte der Weg für den OV BTF-Wo dieses Jahr nach Halle.
20 Mitglieder besuchten die Gedenkstätte "Roter Ochse". Dort wurde in eine 45 minütigen Einführung die Geschichte des "Roten Ochsen" vorgestellt. Anschließend hatten die Mitglieder Zeit, sich umfassend in den 3 Ausstellungen über die Geschichte von 1933-1945 sowie 1945-1989 zu informieren.
Ohne Verschnaufpause ging es im Anschluss in den Neubau des FA Halle. Dort erhielt der OV unter der Leitung von Susanne Machatsch (OV-Vorsitzende des FA Halle) eine Führung durch das neue Gebäude.

Einhellige Meinung der OV-Mitglieder: Es war mal wieder eine gelungene Veranstaltung!

OV BTF

 


" Das war Spitze "

 

Diese Worte eines berühmten Fernsehmoderators kann man nach dem heutigen DSTG-Pokal der Finanzverwaltung in Dessau-Roßlau zweifelsfrei sagen.

 

Nach der Begrüßung durch die Landesvorsitzende der DSTG Iris Herfurth, eröffnete der Vorsteher des gastgebenden Finanzamtes, Herr Unger die Spiele. Der Abteilungsleiter 4 des Ministeriums für Finanzen Herr Erdwiens überbrachte ein Grußwort und Andrea Kutzer vom Org-Team gab kurze organisatorische Hinweise.

 

Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer davon 360 als aktive Sportler traten zu einem fairen Wettkampf in 10 Disziplinen an.

 

Die gepflegte Sportanlage des SV Blau Weiss e.V. mit ihren fleißigen Mitarbeitern war eine hervorragende Austragungsstätte. Es gab nichts, was in irgendeiner Weise zu bemängeln war, selbst der versprochene Sonnenschein war da. Die Verpflegungsstände und Getränkewagen sorgten für schnelle Abhilfe bei Hunger und Durst.

 

Herzlichen Dank!

 

Dementsprechend positiv war auch die Stimmung.

 

Das Orga-Team des Finanzamtes Dessau-Roßlau hat für eine perfekte Durchführung der Wettkämpfe gesorgt. Alles war durchorganisiert bis zum Schluss.

 

Für Viele, unwiderstehlich der Stand mit ca. 30 leckeren Kuchen. Sicherlich haben sich nach dessen Verzehr die verlorenen Kalorien durch den Sport wieder eingestellt.

 

Unsere Kooperationspartner BBBank und die Firma Getec waren vor Ort.

 

Der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau Herr Peter Kuras ließ es sich nicht nehmen, die Finanzbeamten beim Sport zu sehen und sie in seiner Stadt zu begrüßen.

 

Mit der Siegerehrung und der Ankündigung des nächsten Austragungsortes für 2017 in Sandersdorf-Brehna fanden die Wettkämpfe ein Ende.

 

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für einen schönen Tag an alle Organisatoren und Helfer.

Siegerliste 2016

 

DSTG-Pokal 2016 043
DSTG-Pokal 2016 045
DSTG-Pokal 2016 048
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DSTG-Pokal 2016 053
DSTG-Pokal 2016 059
DSTG-Pokal 2016 068
DSTG-Pokal 2016 070
DSTG-Pokal 2016 075
DSTG-Pokal 2016 079
DSTG-Pokal 2016 088
DSTG-Pokal 2016 089
DSTG-Pokal 2016 091
DSTG-Pokal 2016 092
DSTG-Pokal 2016 096
DSTG-Pokal 2016 097
DSTG-Pokal 2016 099
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Bbbank


Kostenfreies Bezügekonto:

Jetzt zur BBBank wechseln und attraktives Startguthaben sichern

2013, 2014, 2015 – drei Mal in Folge hat die BBBank den Titel „Bank des Jahres“ gewonnen und den Spitzenplatz als „Beste überregionale Filialbank“ bei einer bundesweiten Onlinebefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität und des Nachrichtensenders n-tv belegt. Dieses Ergebnis feiert die BBBank mit ihren Kunden. Bis Ende dieses Jahres können sich Mitglieder der Fachgewerkschaften und Landesbünde des dbb beamtenbund und tarif-union bei Eröffnung eines Bezügekontos ein Startguthaben von 80 Euro sichern.

Die BBBank bedankt sich für das hervorragende Ergebnis bei der Kundenbefragung mit einer Prämiengutschrift. Bis 30. Dezember 2016 erhalten Neukunden ein Startguthaben von 50 Euro auf ihrem Girokonto, Mitglieder in einem Fachverband des dbb sogar noch zusätzliche 30 Euro. Voraussetzung ist die Eröffnung eines Bezügekontos im Aktionszeitraum, die Nutzung des Kontowechselservice und zwei Mindestgeldeingänge in Höhe von je 800 Euro in zwei aufeinanderfolgenden Monaten innerhalb von sechs Monaten nach der Kontoeröffnung.

Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst in ganz Deutschland

Seit ihrer Gründung steht die BBBank in der Tradition der deutschen Beamtenbanken. Mittlerweile hat sich die Bank allen Berufsgruppen geöffnet, doch den Beschäftigten im öffentlichen Dienst fühlt sie sich nach wie vor in besonderer Weise verbunden.Mitglieder der Fachgewerkschaften und Landesbünde des dbb beamtenbund und tarifunion, darunter auch die DSTG, können sich bei der BBBank über Sonderkonditionen und preisgünstige Finanzierungslösungen freuen. Neben dem kostenfreien Bezügekonto mit Startguthaben gehören dazu beispielsweise ein attraktiver Riester-Fondssparplan, ein zinsgünstiger Abrufdispokredit oder der preiswerte Wunschkredit. Außerdem informiert die BBBank regelmäßig und kostenfrei mit Ratgebern, ihrem Kundenmagazin und einem E-Mail-Rundbrief zu aktuellen Themen aus dem öffentlichen Dienst und lädt zu exklusiven Veranstaltungen.

Bundesweites Filialnetz und integrierte Direktbank

Mit über100 Filialen und mehr als 435.000 Mitgliedern gehört die BBBank zu den großen Mitgliederbanken in Deutschland. Sie ist die einzige genossenschaftliche Privatkundenbank, die ein bundesweites Geschäftsgebiet betreut. Dort, wo sie keine Filiale vor Ort hat, berät sie ihre Kunden über ihre integrierte Direktbank. Seit 2015 ist die BBBank auch in der Landeshauptstadt Magdeburg mit einer Filiale vertreten. Im Breiten Weg 31 stehen die Filialberater als direkte Ansprechpartner vor Ort zu allen Finanzfragen zur Verfügung.

Als Genossenschaft ist die BBBank keinen Aktionären und Kapitalgebern verpflichtet. Sie kann sich deswegen auf die Bedürfnisse der Kunden, die zugleich Mitglieder und damit Eigentümer der Bank sind, konzentrieren. Damit betreibt die BBBank eine „Mitglieder-Mehrwert-Politik®“ statt„Shareholder-Value-Politik“.

Kontowechsel leicht gemacht

Wer mit dem Gedanken spielt, die Bankverbindung zu wechseln, braucht keine Furcht vor einem aufwendigen Kontowechsel zu haben. Der kostenfreie Online-Kontowechselservice der BBBank erledigt die Umstellungsarbeiten und sorgt dafür, dass Lastschriften, Daueraufträge und Limite problemlos weiterlaufen.

Weitere Informationen unter: www.bbbank.de

oder unserem Ansprechpartner: Rene Plathe

BBBank eG
Regionalbevollmächtigter Öffentlicher Dienst
Region Sachsen-Anhalt

Telefon: 0172/6797282
Telefax: 0721/141-1411
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Zehn Jahre Föderalismusreform(en)

Am 25. Mai 2016 fand auf Einladung des dbb-beamtenbund und tarifunion ein dbb-Forum ÖFFENTLICHER DIENST statt – ein Symposium, das künftig jährlich zu aktuellen Schwerpunktthemen des öffentlichen Dienstes durchgeführt werden soll.

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Zentrales Thema in diesem Jahr: „Zehn Jahre Förderalismusreform(en)“.

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Für die DSTG im dbb- Forum Berlin Landesvorsitzende Iris Herfurth, Stellvertreter Andreas Köditz sowie der dbb Landesvorsitzende Wolfgang Ladebeck und der Stellvertretende Vorsitzende Ulrich Stock

 

2006 beschlossen Bundestag und Bundesrat die bislang umfangreichste Änderung des Grundgesetzes. Das hatte eine Neuordnung der Beziehungen zwischen Bund und Ländern zur Folge.

Im Zuge der Förderalismusreform I wurden in der Gesetzgebungskompetenz wesentliche Teile des Beamtenrechts auf die Länder verlagert.

Das hatte gravierende Folgen: Unterschiedliche wirtschaftliche Bedingungen lassen finanzschwächere Bundesländer ins Hintertreffen geraten, Besoldung und Versorgung driften auseinander, Unterschiede im Laufbahnrecht zeichnen sich extrem ab und erschweren die Mobilität.

Diesen Themen widmete sich die Nachmittagsveranstaltung in den Fachforen nach den Einführungsvorträgen von Bundesminister a. D. Franz Müntefering und Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer.

Eine interessante Veranstaltung auch am Nachmittag mit den Fachforen I „ Besoldung und Versorgung in Bund und Ländern : zwischen Wettbewerb und Spardiktat“ und II „Laufbahnrecht und Freizügigkeit: Eine Bilanz“.

 

Die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung ergriff das Wort in der Diskussionsrunde des Fachforums I „Besoldung und Versorgung in Bund und Ländern: Zwischen Wettbewerb und Spardiktat“ und machte deutlich, wie unterschiedlich Geschlechtergerechtigkeit in den einzelnen Bundesländern umgesetzt wird. Nur in Bayern nehme man den Grundgedanken der Gleichbehandlung wörtlich und gewähre auch Beamtinnen, die vor 1992 Kinder geboren haben, die Anerkennung von Erziehungszeiten in der Versorgung.

Egal wo in Deutschland Mütter ihre Kinder geboren und erzogen haben, diese Leistungen müsse überall gleichviel wert sein, so die Vorsitzende der dbb bundesfrauen. Bund und Länder seien hier in die Pflicht zu nehmen, die bestehende Ungleichbehandlung von Beamtinnen und Tarifbeschäftigten bei der Mütterrente zu korrigieren.

 


 

Landesfrauenvertretung Sachsen-Anhalt tagte am 18.05.2016 in Halle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit einem knappen Vierteljahr hat die Stadt Halle ein neues Finanzamt und das direkt im Zentrum. Da bietet sich förmlich an, die Jahresberatung der DSTG Frauen im neuen Ambiente durchzuführen.

Die Vorsteherin, Frau Berking, selbst langjähriges DSTG-Mitglied ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmerinnen, Vertreter des Landesvorstandes sowie die weit angereiste Vorsitzende der Bundesfrauenvertretung, Milanie Hengst, zu Beginn persönlich zu begrüßen.

Einmal im Jahr kommen traditionsgemäß Frauen aus allen Ortsverbänden des Landes zusammen, um über aktuelle Geschehnisse zu diskutieren.

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Seniorenvertreterin Heidi Ehlert, hat zum ersten Treffen der Senioren ins Finanzamt Halle Saale geladen.

 

Am 11. Mai 2016 fand auf Einladung  der Seniorenbeauftragten der DSTG Sachsen-Anhalt Heidemarie Ehlert die erste Veranstaltung der Seniorenvertretung im Finanzamt Halle (Saale) statt.
Als Vertreter des Landesvorstands nahmen der Landesehrenvorsitzende Günter Martini sowie der Stellvertretende Landesvorsitzende Andreas Köditz an dieser Veranstaltung teil.

 

Begrüßt wurden die Teilnehmer durch die Vorsteherin Frau Berking und  informierten sich über Themen wie die neue Dienstpostenbewertung, Beurteilungen und Beförderungen sowie die amtsangemessene Alimentation. Diskutiert wurde unter anderem auch über die Auswirkung des ausgehandelten Koalitionsvertrags auf die Pensionsversorgung der Beamten und Ruheständler.

 

Im Anschluss führte uns Frau Timpner-Douzi durch das neugebaute Finanzamt.

 

Senioren2016


 

Ein weiterer wichtiger Gesprächspartner der DSTG der Abteilungsleiter 1 des Min.der Finanzen ,Herr Schlotter, wurde heute von Mitgliedern des Landesvorstandes

verabschiedet.

 

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Ministerwechsel im Ministerium der Finanzen

Auf Wiedersehen Jens Bullerjahn, Willkommen André Schröder

 

Ministerwechsel


 

dbb zum Koalitionsvertrag: Licht und Schatten

 

Der zwischen CDU, SPD und Grünen geschlossene Koalitionsvertrag ist Programm der Landesregierung für die kommenden fünf Jahre. Zum Koalitionsvertrag erklärte dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck: „Mit der beabsichtigten Streichung der Kostendämpfungspauschale für Beihilfe und Heilfürsorge ab Januar 2017 und der wieder zeitgleichen Übertragung künftiger Tarifabschlüsse auf die Beamtinnen und Beamten könnte die Politik verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Die Wiedereinführung der Sonderzahlung erst im Jahr 2017 ist allerdings Wahlbetrug.“ Die CDU-Landtagsfraktion habe erst im Januar beschlossen, die Sonderzahlung ab 2016 wieder einzuführen, ist Ladebeck empört.

Kritisch bewertet der dbb auch die geplante Höhe des Weihnachtsgeldes. Eine Jahreszuwendung in Höhe von 600 Euro bis zur Besoldungsgruppe A 8, ab Besoldungsgruppe A 9, 400 Euro und 200 Euro für Anwärter und Versorgungsempfänger „liegt weit unter unseren Erwartungen und wird nicht dazu beitragen, die Benachteiligung der Beamtinnen und Beamten im Vergleich zu den Tarifbeschäftigten oder im Ländervergleich zu beseitigen“, so Ladebeck. Er erinnert daran, dass das Weihnachtsgeld im Tarifgebiet Ost in fünf Schritten von 2015 bis 2019 an die jeweilige Höhe im Tarifgebiet West angeglichen wird. Es beträgt 2016 bereits gestaffelt nach Entgeltgruppen zwischen 80,9 Prozent und 32 Prozent. Das nötige Geld für eine in der Höhe angemessene Sonderzahlung für Beamte schon in diesem Jahr sei da. Immerhin seien 13 Millionen Euro an Personalkosten im Jahr 2015 nicht ausgegeben worden. Der dbb fordert zudem, dass die Sonderzahlung als tabellenwirksame Leistung in das Grundgehalt integriert und nicht als Einmalzahlung gewährt wird.

Auf der Agenda von CDU, SPD und Grünen steht auch die Verlängerung der beamtenrechtlichen Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre, für Beamte im Polizei- und Justizvollzugsdienst sowie im Einsatzdienst der Feuerwehren bis zur Besoldungsgruppe A 11 auf 61 Jahre und ab Besoldungsgruppe A 12 auf 62 Jahre. „Die Lebensarbeitszeit in gefahrengeneigten Berufen wie Polizei und Feuerwehr an Besoldungsgruppen festzumachen und nicht an den besonderen Belastungen ist Unsinn und wird von uns abgelehnt“, sagte Ladebeck.

Zügig umgesetzt werden müsse auch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation. „Ich erwarte ein Gesetz, dass eine amtsangemessene Besoldung rückwirkend zum Inkrafttreten des Landesbesoldungsgesetzes am 1. April 2011 sicherstellt und sich zumindest für die Zukunft nicht an der vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Untergrenze orientiert“, so der dbb Landeschef.

Kritik erntet die Kenia-Koalition von Ladebeck auch dafür, dass die landesspezifischen Tarifverträge zur Altersteilzeit und zur Teilzeit, die am 31. Dezember 2016 auslaufen, nicht verlängert werden.

Dass mehr Lehrer und Polizisten eingestellt werden sollen, sei ein richtiges und wichtiges Signal nach Jahren massiven Personalabbaus in der Landesverwaltung. Der Beamtenbund fordert aber auch mehr Personal für die allgemeine und die Fachverwaltungen, um die Leitungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung in Sachsen-Anhalt dauerhaft sicherzustellen, wie es im Regierungsprogramm formuliert ist.

Quelle:dbb.lsa

 


Drachenbootturnier am 19.08.2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die FSG Sachsen-Anhalt eV wird wegen der großen Nachfrage am Freitag, den 19.08.2016 erstmalig  ein landeseigenes Drachenbootrennen durchführen. Als Partner  konnte der Verein „Wassersportverein Buckau Fermersleben eV“ in Magdeburg gewonnen werden. Einen Überblick über den Verein kann man sich im Internet unter dem Vereinsnamen verschaffen.

Das Rennen wird aller Voraussicht nach am Nachmittag ab ca. 13.00 Uhr stattfinden, da die Helfer des Vereins im Berufsleben stehen und bei einem Rennen am Vormittag Urlaub nehmen müssten. Ich denke aber, dass dies kein Hindernis sein wird. Die Teilnehmer wollen sich ja sportlich betätigen, das dürfte ja Motivation genug sein.

Um eine genaue Absprache mit dem Verein vornehmen zu können, benötige ich erst einmal die Teilnehmerzahl. Die Startgebühr beträgt wie beim Landespokal 10,-€, wobei die DStG und FSG-Mitglieder 50% erstattet bekommen.

Meldeschluss ist Freitag der 20.05.2016.

Meldungen bitte an meine Mail-Adresse:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 0160-94595948

Mit sportlichem Gruß

Johannes Modest

 


Der Kapitän geht von Bord

Vorstand bei Min1

Ein letztes Gespräch zum Abschied des Finanzminister Bullerjahn fand heute in dem Büro des Ministers statt. Teilnehmer waren die Landesvorsitzende I. Herfurth und ihre Stellvertreter A. Köditz und R. Urban.

 


Mitglieder der Ortsverbände der Finanzämter Naumburg und Merseburg auf politischer Bildungsreise in Straßbourg

 

Die Ortsverbände Merseburg und Naumburg veranstalteten vom 10. bis 14.4.2016 eine politische Bildungsreise nach Strasbourg. Um die Reise personell gut auszulasten kamen außerdem Kolleginnen und Kollegen des Finanzamts Bitterfeld-Wolfen, Dessau, Halle und Magdeburg mit.
Unser Ziel, mehr Einblick in die Politik Europas zu bekommen, führte die Reise durchs Europaparlament mit kurzer Sitzungsteilnahme und den Europarat. In Vorträgen wurde uns die Arbeit in den jeweiligen Gremien verdeutlicht.

Im Europaparlament bekamen wir für eine halbe Stunde von Frau Gesine Meißner, Abgeordnete, einen Einblick in ihre Arbeit. Sehr beeindruckend war, wie vielschichtig ihre Themengebiete sind. An dieser Stelle möchten wir uns bei Frau Trampf, Mitarbeiterin von Frau Meißner, für die Hilfe bei der Organisation des Besuchs im EU-Parlament bedanken.


Die Sitzungseröffnung des Präsidenten Martin Schulz durften wir von der Besuchertribüne aus live verfolgen. Seine Worte waren sehr beeindruckend, ging es ihm doch darum die Terroranschläge von Brüssel und den Terror in der Welt als Gemeinschaftaufgabe anzusehen. Anschließend bat er für eine Schweigeminute alle Parlamentarier und Gäste sich zu erheben. Anschließend wurde kurz die Tagesordnung des Parlaments diskutiert. Als der Bericht der EU-Kommission zum Thema Sinti und Roma vorgetragen wurde, herrschte regelrechte Aufbruchsstimmung unter den Abgeordneten. Zu unserer Verwunderung war der bis dato zu zwei Drittel gefüllte Plenarsaal plötzlich fast leer. Warum so viele Abgeordnete die Sitzung verließen und vor allem was sie stattdessen arbeiteten, konnten wir uns nicht erklären.

Im Europarat, der sich vor allem um den Schutz der Demokratie und Menschenwürde kümmert, bekamen wir einen Einblick, wo alles diese beiden Werte angegriffen werden können. Hier wurde auch erwähnt, dass der Europäische Gerichthof für Menschenrechte derzeit ca. 100.000 offene Klagen in Arbeit hat.
Wir möchten uns bei der Mitarbeiterin des Besucherdienstes Frau Klein für die Organisation unseres Besuchs im Europarat recht herzlich bedanken.

Zu einer solchen Fahrt gehörte natürlich auch, dass wir uns mit der Stadt und ihrer Geschichte beschäftigten. So brachte uns Monsieur Rudolph an die schönsten Plätze der Stadt begleitet von vielen geschichtlichen Details und Erzählungen rund um die Stadt. In einer gesonderten Führung durch das Strasbourger Münster erläuterte er uns die Geschichte und bauliche Entwicklung dieser wunderschönen Kathedrale. Die Erklärung der Weltzeituhr im Münster war ein Highlight dieser Führung.

Leider wurde unser Besuch im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte kurzfristig wegen Bauarbeiten am Gebäude abgesagt. Doch in dieser geschichtsträchtigen Stadt, die politisch viel erlebt hat, wurde uns die Zeit nicht lang. So besuchten wir die Wasserwege der Innenstadt mit einem Boot, die einzelnen Stadtteile mit der Tram und die historischen oder archäologischen Museen der Stadt.

Unseren Besuch in der wunderschönen elsässischen Stadt Strasbourg rundete ein gemeinsames Abendessen in einem petit (kleinen) Restaurant unweit unseres Hotels ab.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass solche Bildungsreisen keine Eintagsfliege bleiben sollten, weil sie den politischen Horizont erweitern und somit den Umgang mit Nachrichten und Informationen erleichtern.

Ein großer Dank geht von uns allen an die Firma City-Tours Zeitz und speziell an unseren Busfahrer Tibor, der unseren Bus souverän durch die engen Straßen Strasbourgs lenkte.

Die Reiseleitung

(Silke und Christian)

Straßbourg1

Straßbourg2

 

 


12. Frauenpolitische Fachtagung


Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 – rund um die Uhr vernetzt? Chancen erkennen, Risiken benennen!

DSTG Frauen aus Sachsen-Anhalt sind dabei!

 

Frauen1
Frauen3

 


Mitglieder der DSTG Sachsen-Anhalt sind Willkommen

Jubilumsball


Kenia in Sachsen-Anhalt

Das Wort Kenia bedeutet für viele Urlaub mit Sonne, Safari und Meer. Ein Land mit 40 verschiedenen Volksgruppen, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen.

Swahili und Englisch sind die beiden offiziellen Amtssprachen Kenias.

Sinnbildlich sollen wir jetzt eine Koalition mit drei Parteien bekommen, die auch verschiedene Sprachen sprechen. Ein Koalitionsvertrag sollte dabei die gemeinsame offizielle Amtssprache sein.

Als Gewerkschafter haben wir in den letzten Wochen sehr genau hingehört, was die Parteien im Vorfeld zu den Landtagswahlen gesagt haben und welche Schlüsse sie aus dem Landtagswahldebakel gezogen haben, um künftig einiges besser machen zu wollen.

Kurzfristig können wir ein paar Tipps mit auf den Verhandlungsweg geben.

Ganz oben steht die Überarbeitung des Personalentwicklungskonzeptes, das zum Ziel haben muss, den Personalabbau zu stoppen und den Weg für einen größeren Neueinstellungskorridor wieder frei zu machen.

Junges Personal muss langfristig die überalterten Personalstrukturen ersetzen.zur Altersteilzeit über das Jah

Zeitgleich ist der Tarifvertrag zur Altersteilzeit über das Jahr 2016 hinaus zu verlängern.

Strukturveränderungen und Ämterschließungen in der Finanzverwaltung dürfen sich nicht wiederholen.

Die konsequente Anwendung der Steuergesetze mit einer Gleichmäßigkeit der Besteuerung muss oberste Priorität haben. Steuerhinterziehung darf nicht zum Volkssport werden. Die Kürzung von über 100 Stellen im Betriebsprüfungsdienst ist daher kontraproduktiv.

Für die Umsetzung der Wahlversprechen aller drei Parteien, mit der Wiedereinführung der Sonderzahlung und der Abschaffung der Kostendämpfungspauschale für eine amtsangemessene, verfassungskonforme Besoldung zu sorgen, ist der Weg jetzt offen.

Eine Anpassung der Besoldung von Beamten sollte künftig zeit- und inhaltsgleich nach Tarifabschlüssen erfolgen.

Die Bereitstellung von ausreichenden Mitteln zur Beförderung der Leistungsträger muss gegeben sein.

Zur Gewährleistung der Personalratsarbeit ist die verschobene Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes unter Beteiligung der Gewerkschaften bzw. ihrer Spitzenorganisationen zu vollziehen.

Wir als DSTG haben unsere Vorschläge in Sicht auf umfangreichere Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechte wie auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Personalräte, bereits vorgelegt.

Sicherlich werden andere Ressorts gleiche Forderungen aufmachen. Diese werden wir als Fachgewerkschaft ausdrücklich unterstützen.

Dass das Land zu wenig Lehrer und Polizisten hat, ist offen einsehbar. Aber auch in den Finanzämtern fehlt es an Personal. Der Zusammenhang zwischen Steuereinnahmen und einer funktionierenden Gesellschaft wird oft verkannt.

Die Zukunft Sachsen-Anhalts hängt auch von den Steuereinnahmen ab. Einnahmen bedeuten nämlich bezahlbaren Wohnraum, Sanierung von Schulen und Kitas, Ausbau des Nahverkehrs, Sanierung von Straßen und Brücken, bessere Bildungschancen für alle und mehr soziale Sicherheit.

Ein bloßes Verlassen, dass sich alles durch den Länderfinanzausgleich regelt, wäre der falsche Weg.

Wir wünschen den koalierenden Parteien eine gute Zusammenarbeit, einen Koalitionsvertrag im Interesse des Landes und ein glückliches Händchen bei der Besetzung der Posten in unserer Landesregierung.

Als Fachgewerkschaft der Finanzverwaltung steht die DStG jederzeit für Gespräche bereit.


 

Dubiose Firmen in Steueroase aufgeflogen

 

Selten haben wir Grund zur Freude, wenn durch Datenlecks Steuergeheimnisse oder persönliche Daten an die Öffentlichkeit gelangen.

Doch diesmal ist es anders.

Panama Papers, das größte bekannt gewordene Datenleck hat Millionen Dokumente von sogenannten Offshore Firmen öffentlich gemacht.

Erste durchgesickerte Details aus der Presse lassen Schlimmes erahnen. In den nächsten Tagen und Wochen wird sich das ganze Ausmaß von dubiosen Firmen und Nutzern offenbaren.

Die DSTG setzt sich seit Jahren für Steuergerechtigkeit ein und kämpft dafür, dass die ehrlichen Steuerzahler nicht allein die Zeche zahlen.

DSTG – FÜR STEUERGERECHTIGKEIT

Zur Steuergerechtigkeit braucht es nicht nur ordentliche Gesetze, sie müssen auch richtig umgesetzt werden. Dazu benötigt die Finanzverwaltung ausreichendes und gut ausgebildetes Personal in den Finanzämtern.

Dazu passt es nicht, dass Sachsen-Anhalt die Zahl der Betriebsprüferinnen und Betriebsprüfer um mehr als 100 Stellen kürzen will. Die bekannt gewordenen Steuerhinterziehungsfälle sind offensichtlich nur die Spitze eines Eisberges.

Wir fordern daher, die Betriebsprüfungsdienste nicht zu kürzen, sondern aufzustocken und mit moderner Technik auszustatten.

Ziel ist es:

- Steuerhinterziehung aufzudecken

- die Gleichmäßigkeit der Besteuerung zu gewährleisten

- Steuereinnahmen zu sichern

DSTG

„ Wir sind Steuergerechtigkeit“

 


Landeshauptvorstand trifft sich zur jährlichen Beratung in Wernigerode

 

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